WEBVTT - generated by HSPV Video

1
00:00:09.140 --> 00:00:13.436
Liebe Zuhörerinnen und Zuhörer! Herzliche
Grüße von unserer Klausurtagung

2
00:00:13.519 --> 00:00:18.315
des Fachbereichsrates AV/R, aus Herten. -Wir
begrüßen sie ganz herzlich hier

3
00:00:18.399 --> 00:00:22.196
auf unserer arbeitsreichen Sitzung. Wir haben
heute schon früh angefangen,

4
00:00:22.280 --> 00:00:28.746
diesmal zwei Tage, arbeiten wir zusammen und
schauen uns Themen an,

5
00:00:28.829 --> 00:00:33.085
für die bei normalen Fachbereichsratssitzungen
einfach keine Zeit bleibt.

6
00:00:33.169 --> 00:00:37.976
Dieser erste Tag steht unter dem Motto Zukunftskompetenzen,

7
00:00:38.060 --> 00:00:44.604
und zwar geht es darum, wie soll unsere Hochschule
im Bereich AV/R.

8
00:00:44.689 --> 00:00:50.416
In Zukunft aussehen, und wir haben dazu vor
allen Dingen

9
00:00:50.500 --> 00:00:55.015
einen Workshop mit Thomas Winschuh Zukunftkompetenzen.

10
00:00:55.099 --> 00:01:00.000
Er hat mit seiner Forschungsgruppe eruiert,
was in einer modernen Verwaltung

11
00:01:00.000 --> 00:01:04.000
notwendig ist, und dann wollen wir im weiteren
Verlauf des Tages schauen,

12
00:01:04.000 --> 00:01:09.000
wie können wir unser Curriculum unsere Hochschule,

13
00:01:09.000 --> 00:01:14.000
unsere Strukturen auf diese Zukunftskompetenzen
einstellen?

14
00:01:14.000 --> 00:01:18.000
Also, es soll relativ spielerisch erfolgen.

15
00:01:18.000 --> 00:01:22.000
Wir wollen keine Beschlüsse bei dieser Klausurtagung
fassen,

16
00:01:23.000 --> 00:01:27.000
aber schauen, wohin kann die Reise gehen? Was
sind die Möglichkeiten,

17
00:01:27.000 --> 00:01:31.000
die wir in Zukunft haben? Den Grundstein dafür

18
00:01:31.000 --> 00:01:37.000
haben wir heute morgen schon gelegt mit einem
kleinen Teambuilding Workshop,

19
00:01:37.000 --> 00:01:41.000
bei denen wir persönliche Kompetenzen der
Teilnehmer

20
00:01:41.000 --> 00:01:44.000
unserer Tagung uns angeschaut haben. Auch das
war,

21
00:01:44.000 --> 00:01:47.000
glaube ich, sehr interessant. Gestartet sind
wir

22
00:01:48.000 --> 00:01:51.000
mit dem Teambuilding Workshop, den Thomas und
ich geleitet haben.

23
00:01:51.000 --> 00:01:56.000
Thomas hat Ausführungen insbesondere zum Mbti
Persönlichkeitstest gemacht,

24
00:01:56.000 --> 00:01:59.000
und wir haben uns alle ein bisschen besser
kennengelernt.

25
00:01:59.000 --> 00:02:04.000
Hier eine alte native Vorstellungsrunde. Jeder
durfte, musste sich aber nicht outen,

26
00:02:04.000 --> 00:02:09.000
was bei dem Persönlichkeitstest rum kam. So
kann man das eigene Vorgehen

27
00:02:09.000 --> 00:02:12.000
ein bisschen offen legen, und dann kann der
gegenüber

28
00:02:12.000 --> 00:02:14.000
vielleicht ein bisschen besser mit einem umgehen.

29
00:02:15.000 --> 00:02:17.000
Ja, und letztlich hat das auch Schnittmengen

30
00:02:17.000 --> 00:02:22.000
zu den Kompetenzen. Jeder hat seine persönlichen
Anlagen

31
00:02:22.000 --> 00:02:28.000
und passt vielleicht besser oder schlecht zu
einer bestimmten Aufgabe,

32
00:02:28.000 --> 00:02:31.000
die es in Zukunft geben wird. So versuchen
wir, den ganzen Tag

33
00:02:31.000 --> 00:02:34.000
ein bisschen aufzubauen, dass wir eben mit
uns selbst anfangen,

34
00:02:34.000 --> 00:02:36.000
dann schauen, welche Kompetenzen braucht es,

35
00:02:36.000 --> 00:02:42.000
und das dann runterbrechen auf die HSPV. -Um
dann ganz am Ende des Tages in Bezug

36
00:02:42.000 --> 00:02:45.000
auf unsere Modulbeschreibung uns mit dem Verfahren

37
00:02:45.000 --> 00:02:48.000
der Reakkreditierung, was ja dann auch perspektivisch
ansteht,

38
00:02:48.000 --> 00:02:54.000
darauf aufbauend beschäftigen zu können.
-Ja, und am nächsten Tag

39
00:02:55.000 --> 00:03:00.000
wollen wir uns dann Prüfungsthemen widmen.
Wir haben heute schon als Lückenfüller

40
00:03:00.000 --> 00:03:06.000
das Thema Anonymisierung von Klausuren besprochen,

41
00:03:06.000 --> 00:03:09.000
und das hat sich dann relativ schnell,

42
00:03:10.000 --> 00:03:15.000
auf das Generalthema ausgeweitet: Eintragung
von Noten

43
00:03:15.000 --> 00:03:18.000
in elektronischer Form, denn der Hintergrund

44
00:03:18.000 --> 00:03:21.000
bei der Anonymisierung der Noten ist deanonymisiert

45
00:03:21.000 --> 00:03:24.000
können wir es besser und schneller direkt
durch die Lehrenden

46
00:03:24.000 --> 00:03:28.000
voll elektronisch eintragen. Und das war das
die conclusio

47
00:03:28.000 --> 00:03:32.000
der heutigen Diskussion. Es muss unbedingt
so sein,

48
00:03:32.000 --> 00:03:37.000
dass die alle einen Gewinn davon haben, sowohl
die Verwaltung als auch die Lehrenden,

49
00:03:37.000 --> 00:03:40.000
das heißt ein elektronisches Noten, Eintragung-

50
00:03:40.000 --> 00:03:43.000
verfahren. Das muss auf jeden Fall voll elektronisch
sein.

51
00:03:43.000 --> 00:03:46.000
Es darf keinen Papertrail daneben geben, so
dass die Arbeit

52
00:03:46.000 --> 00:03:49.000
irgendwo doppelt gemacht wird, und wir wollen

53
00:03:49.000 --> 00:03:56.000
den Studierenden entgegenkommen, indem die
Anonymisierung

54
00:03:56.000 --> 00:04:00.000
dann vielleicht teilweise nur aufgehoben wird,

55
00:04:00.000 --> 00:04:04.000
dass man mit einer Matrikelnummer oder einer
ILIAS Nummer arbeitet.

56
00:04:05.000 --> 00:04:08.000
Und hier sehen wir schon direkt den Mehrwert
dieser Klausurtagung,

57
00:04:08.000 --> 00:04:11.000
das Fazit dieser Diskussionsrunde. Wir werden
uns

58
00:04:11.000 --> 00:04:15.000
in den nächsten Fachbereichssitzung im Mai
bereits mit den Personen,

59
00:04:15.000 --> 00:04:19.000
die über die Antrago Kenntnisse verfügen,
zusammensetzen,

60
00:04:20.000 --> 00:04:22.000
werden die Einladen zu unserer nächsten Sitzung

61
00:04:22.000 --> 00:04:25.000
und schauen, welche technischen Umsetzungsmöglichkeiten

62
00:04:25.000 --> 00:04:29.000
es gibt, damit wir nicht nur die Softpower
des Fachbereichsrates

63
00:04:29.000 --> 00:04:32.000
haben, dass wir eine Intention weitergeben,
sondern

64
00:04:32.000 --> 00:04:37.000
dass wir auch wirklich mitgestalten an den
Prozessen an unserer Hochschule.

65
00:04:38.000 --> 00:04:41.000
Ja, lieber Thomas Winschuh, ich herzlichen
Dank, dass du hier

66
00:04:41.000 --> 00:04:45.000
an unserer Klausurtagung teilnimmst. Ich hab
dich ja angekündigt

67
00:04:45.000 --> 00:04:49.000
hier als Stargast, quasi, was du auch sicher
bist,

68
00:04:49.000 --> 00:04:52.000
denn ihr habt ein großartiges Forschungsprojekt

69
00:04:52.000 --> 00:04:59.000
gestartet zu Zukunftskompetenzen, und das berührt
unsere Ausbildung

70
00:04:59.000 --> 00:05:02.000
zumindest indirekt sehr stark, denn es geht
darum,

71
00:05:02.000 --> 00:05:07.000
was für Zukunftskompetenzen braucht eine moderne
Verwaltung,

72
00:05:07.000 --> 00:05:11.000
und du hast nicht irgendwen gefragt, sondern
welche Leute habt ihr in unserem

73
00:05:11.000 --> 00:05:15.000
eurem Forschungsprojekt befragt? -Ja, wir haben

74
00:05:15.000 --> 00:05:18.000
verschiedene Zielgruppen befragt, aber wir
haben natürlich vor allen Dingen

75
00:05:18.000 --> 00:05:23.000
erst mal mit Expertinnen und Experten aus der
Verwaltung dazu Gespräche geführt,

76
00:05:23.000 --> 00:05:25.000
erst in Form eines sogenannten Delphi Workshops

77
00:05:25.000 --> 00:05:28.000
und dann später, nachdem wir aus den Ergebnissen

78
00:05:28.000 --> 00:05:32.000
dieses Workshops insgesamt um die 25 Kompetenzen

79
00:05:32.000 --> 00:05:35.000
herausgearbeitet hatten, haben wir dann auch
nochmal die Relevanz

80
00:05:35.000 --> 00:05:40.000
dieser Kompetenzen mit Online Befragungen zu
validieren

81
00:05:40.000 --> 00:05:46.000
versucht und haben dort dann zum einen die
Leitungen der Ausbildungs-

82
00:05:46.000 --> 00:05:50.000
abteilungen in Kommunalverwaltungen in NRW
befragt, haben dann Rücklauf

83
00:05:51.000 --> 00:05:53.000
von 145 Fragebögen gehabt, die wir verwenden
konnten,

84
00:05:54.000 --> 00:05:57.000
also schon eine sehr, sehr starke Beteiligung,
und haben

85
00:05:57.000 --> 00:06:00.000
aber parallel auch befragt, weil uns interessiert
hat,

86
00:06:00.000 --> 00:06:03.000
wie groß sozusagen auch die Entwicklungsbedarfe

87
00:06:03.000 --> 00:06:06.000
hinsichtlich der da identifizierten Kompetenzen
sind,

88
00:06:06.000 --> 00:06:11.000
haben wir auch auch befragt, Studierende selber
und auch Lehrende,

89
00:06:11.000 --> 00:06:15.000
die dann jeweils zu der Relevanz der Kompetenzen
und der,

90
00:06:15.000 --> 00:06:19.000
ich sage mal, den bisherigen Erfolg des Erreichens

91
00:06:19.000 --> 00:06:22.000
dieser Kompetenzen im Rahmen auch des Studiums

92
00:06:22.000 --> 00:06:28.000
Auskunft erteilt haben in der Befragung. -Und
sehen sie das alle gleich

93
00:06:28.000 --> 00:06:31.000
ist das Koherent zwischen den Gruppen? -Ja,
wie man

94
00:06:31.000 --> 00:06:34.000
sich das ganz gut vorstellen kann oder auch
erwarten kann,

95
00:06:34.000 --> 00:06:38.000
gibt es durchaus auch kleinere und größere
Unterschiede.

96
00:06:38.000 --> 00:06:42.000
Also die größeren Unterschiede gab es in
der Einschätzung

97
00:06:42.000 --> 00:06:48.000
zwischen den den Studierenden und den Lehrenden
und Ausbildungsleitungen,

98
00:06:48.000 --> 00:06:54.000
auf der anderen Seite da etwas weniger hinsichtlich
der Relevanz der Kompetenzen.

99
00:06:54.000 --> 00:06:59.000
Da gab es auch leichte Unterschiede in der
Reihenfolge der Zustimmungswerte,

100
00:06:59.000 --> 00:07:02.000
die sich da ergeben hat, aber vor allen Dingen

101
00:07:02.000 --> 00:07:04.000
dann natürlich auch in der Selbsteinschätzung,

102
00:07:04.000 --> 00:07:06.000
wie gut es gelingt, im Studium diese Kompetenzen

103
00:07:07.000 --> 00:07:10.000
zu entwickeln. Da haben sich die Studierenden
tendenziell

104
00:07:11.000 --> 00:07:14.000
etwas stärker, etwas besser eingeschätzt
und der kritischere Blick

105
00:07:14.000 --> 00:07:17.000
haben von den Lehrenden und den Ausbildungsleitungen.

106
00:07:17.000 --> 00:07:20.000
Und jetzt haben wir unsere Hörerinnen und
Hörer natürlich

107
00:07:20.000 --> 00:07:24.000
auf die Folter gespannt. Was sind denn die
ominösen Zukunftskompetenzen?

108
00:07:24.000 --> 00:07:29.000
Was erwartet eine moderne Verwaltung von den
Absolventinnen und Absolventen?

109
00:07:30.000 --> 00:07:32.000
Ja, wir sind jetzt natürlich viele. Ich habe
ja gesagt,

110
00:07:32.000 --> 00:07:38.000
wir haben so 25 Kompetenzen identifiziert,
die sind auch recht unterschiedlich

111
00:07:38.000 --> 00:07:42.000
in ihren Inhalten. Aber man kann so ein Bündel

112
00:07:42.000 --> 00:07:46.000
von Kompetenzen benennen, was, was uns im Ergebnis
ganz wichtig war

113
00:07:46.000 --> 00:07:49.000
und die wir vielleicht so ein bisschen unter
dieser Überschrift

114
00:07:49.000 --> 00:07:52.000
Komplexitätskompetenzen beschreiben, und da
gehört

115
00:07:52.000 --> 00:07:56.000
sowas wie Handlungsfähigkeit unter unsicheren
Bedingungen

116
00:07:56.000 --> 00:07:59.000
dazu oder vorausschauend denken und handeln

117
00:07:59.000 --> 00:08:03.000
können, auch ein Stück weit vernetzt zu denken.
Aber wir haben natürlich

118
00:08:03.000 --> 00:08:07.000
auch vielleicht etwas stärker schon in der
öffentlichen Diskussion

119
00:08:07.000 --> 00:08:10.000
befindliche Kompetenzen auch auf diesem Wege
herausgefunden.

120
00:08:10.000 --> 00:08:14.000
Wie zum Beispiel, was hatten wir interkulturelle
Kompetenzen,

121
00:08:14.000 --> 00:08:18.000
zum Beispiel Kompetenzen der interkulturellen
Kommunikation,

122
00:08:19.000 --> 00:08:25.000
den Umgang mit Daten, Daten wertzuschätzen
und Daten erheben

123
00:08:25.000 --> 00:08:28.000
und interpretieren zu können, war ein Kompetenzfeld,

124
00:08:28.000 --> 00:08:33.000
aber auch so Themen wie Projektmanagement und
viele andere Dinge auch.

125
00:08:34.000 --> 00:08:36.000
Lieben Dank, und du bist nicht nur hergekommen,

126
00:08:36.000 --> 00:08:40.000
um euer Forschungsprojekt vorzustellen, sondern
du machst was mit uns.

127
00:08:40.000 --> 00:08:44.000
Mit welcher Idee bist du jetzt zu unserer Klausurtagung
gekommen?

128
00:08:45.000 --> 00:08:48.000
Ja, es ist ja immer wichtig, sozusagen also
zum einen

129
00:08:48.000 --> 00:08:51.000
auch die Stimme der Praxis quasi sehr ernst
zu nehmen,

130
00:08:51.000 --> 00:08:55.000
wenn es darum geht, diese Beschreibung

131
00:08:55.000 --> 00:08:58.000
von zukünftigen Kompetenz, Anforderungen weiterzuentwickeln

132
00:08:58.000 --> 00:09:01.000
und auch Ideen daraus abzuleiten. Was können
wir als Hochschule

133
00:09:01.000 --> 00:09:04.000
damit anfangen, um unsere Ausbildung oder Studium

134
00:09:04.000 --> 00:09:07.000
entsprechend zu verbessern? Und deswegen war
meine Idee,

135
00:09:07.000 --> 00:09:11.000
jetzt im Rahmen der Klausurtagung des Fachbereichsrats

136
00:09:11.000 --> 00:09:13.000
quasi erst nochmal wie ein Schritt zurückzutreten

137
00:09:13.000 --> 00:09:17.000
und nicht so sehr von dem Ergebnis unserer
Forschung aus zu gehen

138
00:09:17.000 --> 00:09:20.000
und die Kompetenzen in den Raum zu stellen
und zu sagen,

139
00:09:20.000 --> 00:09:22.000
jetzt sagt ihr mal, sind die jetzt wichtig,

140
00:09:22.000 --> 00:09:25.000
und was fangen wir jetzt damit an, sondern
im Grunde

141
00:09:25.000 --> 00:09:27.000
noch mal wieder den Schritt zurück zu machen
und zu sagen: Okay,

142
00:09:27.000 --> 00:09:31.000
wenn wir uns bestimmte Veränderungs, Trends
wie Digitalisierung,

143
00:09:31.000 --> 00:09:36.000
aber auch so Aspekte des sozialen Wandels anschauen
und eben auch

144
00:09:36.000 --> 00:09:38.000
solche Komplexität, gewachsenen Komplexitätsanforderungen,

145
00:09:39.000 --> 00:09:42.000
wie wir, die sehr stark fokussiert haben in
der Forschung,

146
00:09:42.000 --> 00:09:46.000
wie ändert sich eigentlich das Arbeiten ganz
konkret,

147
00:09:46.000 --> 00:09:49.000
und zwar im Rahmen von Standardaufgaben, von
komplexeren Aufgaben

148
00:09:49.000 --> 00:09:52.000
und gegebenenfalls auch für die Führungsrolle?

149
00:09:52.000 --> 00:09:56.000
Und was könnte man jetzt schon mal so auch
aus dem Erfahrungshintergrund

150
00:09:56.000 --> 00:10:00.000
der heute anwesenden Expertinnen und Experten
daraus ableiten,

151
00:10:01.000 --> 00:10:04.000
welche konkreten Anforderungen dann eigentlich

152
00:10:04.000 --> 00:10:07.000
in Zukunft noch wichtiger werden? Super, vielen
lieben dank, Thomas

153
00:10:07.000 --> 00:10:10.000
Winschuh, insbesondere für deine Teilnahme
und die Möglichkeit,

154
00:10:10.000 --> 00:10:13.000
an einem Workshop mitzuarbeiten. Danke! Ich,

155
00:10:13.000 --> 00:10:16.000
danke auch für die Gelegenheit, an diesem
Prozess

156
00:10:16.000 --> 00:10:19.000
auch mitwirken zu können. -Dankeschön, Thomas.

157
00:10:20.000 --> 00:10:22.000
Wir sind mit unserem letzten Workshop durch.

158
00:10:22.000 --> 00:10:25.000
Götz Fellrath hat uns durch die Reakkreditierung

159
00:10:25.000 --> 00:10:29.000
ein Resümee und einen Ausblick geführt. Götz,
wie war dein Eindruck

160
00:10:29.000 --> 00:10:32.000
von dem heutigen Tag? Ich glaube, es war zum
Schluss

161
00:10:32.000 --> 00:10:35.000
des ersten Tages noch mal eine Herausforderung,

162
00:10:35.000 --> 00:10:39.000
dass alle sich aktivieren und alle gut mitdiskutieren.

163
00:10:39.000 --> 00:10:41.000
Aber ich glaube, das hat heute ganz hervorragend
geklappt,

164
00:10:41.000 --> 00:10:45.000
insbesondere auch der Austausch zwischen Lehrenden,
Studierenden,

165
00:10:45.000 --> 00:10:47.000
aber insbesondere auch die Praxisvertretung
und die Verwaltung.

166
00:10:47.000 --> 00:10:49.000
Ich glaube, wir haben heute einen sehr guten,

167
00:10:49.000 --> 00:10:52.000
sehr herrlichen Blick auf die auf die Reakkreditierung

168
00:10:52.000 --> 00:10:57.000
2023 gelegt und daraus ein paar Ideen und Überlegungen
entwickelt,

169
00:10:57.000 --> 00:11:02.000
wie wir das Thema der Reakkreditierung in 2030
dann angehen werden.

170
00:11:03.000 --> 00:11:06.000
Ja, lieber Götz, wie hast du das mit der Verzahnung
empfunden

171
00:11:06.000 --> 00:11:10.000
zu unserem Kompetenzworkshop vorher? Meinst
du,

172
00:11:10.000 --> 00:11:15.000
wir können aus diesen Zukunftskompetenzen
Rückschlüsse auf das Curriculum ziehen,

173
00:11:16.000 --> 00:11:20.000
oder wie schätzt du die Lage ein? -Also ich
finde,

174
00:11:20.000 --> 00:11:23.000
das der Aufbau ganz hervorragend gelungen war,
und vor allem jetzt auch,

175
00:11:23.000 --> 00:11:26.000
wie du es gerade gesagt hast. Thomas, dass
wir Rückschlüsse

176
00:11:26.000 --> 00:11:30.000
aus den Kompetenzen auf unser Corriculum ziehen
müssen.

177
00:11:30.000 --> 00:11:32.000
Ich glaube, das ist genau der richtige Weg,

178
00:11:32.000 --> 00:11:37.000
dass wir fragen, was brauchen die künftigen
Beschäftigten?

179
00:11:37.000 --> 00:11:40.000
Da haben wir heute sehr viel zugehört, vieles,
was, glaube ich,

180
00:11:40.000 --> 00:11:44.000
auch für uns sehr verständlich ist, also
was wir auch nachvollziehen können,

181
00:11:44.000 --> 00:11:47.000
und das wird die spannende Frage sein, bis
zu Reakkreditierung

182
00:11:47.000 --> 00:11:51.000
2030 eben daraus ein Curriculum zu basteln,
und ich glaube,

183
00:11:51.000 --> 00:11:54.000
dass das für uns alle an der Hochschule ein
gemeinsamer

184
00:11:54.000 --> 00:11:57.000
großer Kraftakt werden wird. Aber da haben
wir,

185
00:11:57.000 --> 00:11:59.000
glaub ich, auch einen guten Ansatzpunkt geliefert.

186
00:12:00.000 --> 00:12:03.000
Was siehst du als wesentliche Stellschrauben,

187
00:12:03.000 --> 00:12:05.000
die verändert werden könnten, sollten, müssten?

188
00:12:05.000 --> 00:12:09.000
Wir sind ja noch sehr vorgelagerten Überlegungen,

189
00:12:09.000 --> 00:12:13.000
aber magst du da schon was zu sagen, wie das
nach deinem Empfinden ist?

190
00:12:14.000 --> 00:12:15.000
Ich glaube, was ganz wesentlich geworden ist,

191
00:12:16.000 --> 00:12:20.000
dass die Vernetzung von Themen, dass das themenübergreifende
Denken,

192
00:12:20.000 --> 00:12:25.000
dass das Denken in komplexen Situationen Anforderungen
sein wird,

193
00:12:25.000 --> 00:12:28.000
die die künftigen Beschäftigten der verschiedenen
Verwaltungen

194
00:12:29.000 --> 00:12:32.000
können müssen, lernen müssen, und das führt

195
00:12:32.000 --> 00:12:36.000
für mich ganz automatisch dazu, dass wir unsere
einzelnen Fächer

196
00:12:37.000 --> 00:12:42.000
mehr miteinander kombinieren müssen, um dort
diese Komplexität,

197
00:12:42.000 --> 00:12:45.000
diese Zusammenhänge direkt mit dem Inhalt
der Fächer zu vermitteln,

198
00:12:46.000 --> 00:12:50.000
dass das dann künftig eben die Kompetenzen
sind, die wir auch am Ende gelehrt haben

199
00:12:50.000 --> 00:12:52.000
werden. -Würdest du auch unterschreiben,

200
00:12:52.000 --> 00:12:57.000
dass in Details abgerüstet werden muss, also
im Hinblick auf Detailwissen?

201
00:12:58.000 --> 00:13:00.000
Ist natürlich eine schwierige Frage, die zu
beantworten,

202
00:13:00.000 --> 00:13:05.000
aber ich vermute mal schon, dass wir in allen
Fächern

203
00:13:05.000 --> 00:13:10.000
dazu bereit sein werden, das zu tun, wenn wir
eben dieses Abrüsten anreichern

204
00:13:10.000 --> 00:13:15.000
mit eben neuen spannenden Fragen. Wie hängt
mein Modul beispielsweise

205
00:13:15.000 --> 00:13:19.000
mit einem anderen Modul zusammen und damit
andere neue spannende Inhalte

206
00:13:19.000 --> 00:13:25.000
dann im Endeffekt, da an die Stelle vielleicht
von zu viel Details treten?

207
00:13:25.000 --> 00:13:28.000
War natürlich etwas suggestiv, meine Fragen
und etwas provokant.

208
00:13:28.000 --> 00:13:30.000
Wir wissen natürlich noch nicht, wohin die
Reise geht,

209
00:13:30.000 --> 00:13:32.000
und da auch wirklich ergebnisoffen, wie immer
im Fachbereichsrat

210
00:13:32.000 --> 00:13:37.000
und stellen uns aber der Poblematik, denn die
modernen Kompetenzen,

211
00:13:37.000 --> 00:13:39.000
die brauchen wir, da kommen wir nicht drum
rum.

212
00:13:39.000 --> 00:13:45.000
Vielen Dank für deinen Beitrag und bis zum
nächsten Mal.

213
00:13:45.000 --> 00:13:50.000
Nach Götz Fellrath jetzt Kathrin Notteboom
eine Vertreterin der Bezirksregierung Arnsberg.

214
00:13:50.000 --> 00:13:56.000
Aber Frau Notteboom, wie ist jetzt ihr Fazit
vom ersten Tag der Klausurtagung?

215
00:13:57.000 --> 00:14:01.000
Ich bin begeistert, muss ich ehrlich sagen,

216
00:14:01.000 --> 00:14:04.000
ich wusste gar nicht so richtig, was ich jetzt
heute hier erwarte.

217
00:14:05.000 --> 00:14:07.000
Das war jetzt so ein Termin, da bin ich hingefahren

218
00:14:07.000 --> 00:14:09.000
und habe mir nicht groß Gedanken vorher gemacht.

219
00:14:09.000 --> 00:14:14.000
Ganz ehrlich, ich bin wirklich begeistert.
Das Intro, wo wir

220
00:14:14.000 --> 00:14:17.000
über Persönlichkeitsypen gesprochen haben,

221
00:14:17.000 --> 00:14:19.000
das hat mir schon viel gebracht für meine
Arbeit

222
00:14:19.000 --> 00:14:25.000
und dann auch im weiteren. Das war ein sehr
transparenter Austausch.

223
00:14:25.000 --> 00:14:28.000
Die Studierenden haben sich gut eingebracht,

224
00:14:28.000 --> 00:14:34.000
Praxisvertreter, die Lehrenden. Es war ein
guter

225
00:14:34.000 --> 00:14:37.000
gemeinsamer Geist hier. Durchaus haben wir
auch Contra,

226
00:14:37.000 --> 00:14:42.000
also haben wir gegeneinander argumentiert,
was auch alles seinen Raum hat.

227
00:14:42.000 --> 00:14:46.000
Die sind gut miteinander umgegangen und haben
aber einen gemeinsamen Geist

228
00:14:46.000 --> 00:14:49.000
hier zum Vorschein gebracht, was mich sehr
freut.

229
00:14:49.000 --> 00:14:55.000
Also, der war insgesamt eher in Richtung Veränderung,
Aufbruch,

230
00:14:55.000 --> 00:15:02.000
und das passt mir sehr gut. Okay, super, was
wünschen sie sich denn noch

231
00:15:02.000 --> 00:15:04.000
von dem morgigen Tag? Da geht es ja insbesondere

232
00:15:04.000 --> 00:15:09.000
um das Prüfungswesen, Klausuren, was erwarten
sie noch von dem Tag?

233
00:15:11.000 --> 00:15:16.000
Ich hoffe, dass der genauso konstruktiv verläuft
wie der Heutige,

234
00:15:16.000 --> 00:15:21.000
und ich würde mir sehr wünschen, dass das,
was wir hier besprechen,

235
00:15:22.000 --> 00:15:26.000
möglichst auch in die Praxis dann bringen
können,

236
00:15:26.000 --> 00:15:29.000
also dass das nicht auf so einer theoretischen,

237
00:15:29.000 --> 00:15:32.000
man könnte mal, man sollte, man müsste Ebene
bleibt,

238
00:15:32.000 --> 00:15:37.000
sondern dass wir das, was wir hier besprechen,

239
00:15:37.000 --> 00:15:41.000
möglichst gut einbringen können in Richtung
einer Veränderung.

240
00:15:41.000 --> 00:15:44.000
Ich hab ja immer noch den Wunsch, dass wir
den Vibe dann mitnehmen

241
00:15:44.000 --> 00:15:47.000
und im Verzahnungsgremium gegebenenfalls noch

242
00:15:47.000 --> 00:15:51.000
konkrete Formulierungen treffen. Uns freut
natürlich die rege Beteiligung

243
00:15:51.000 --> 00:15:53.000
hier unserer Fachpraxis Vertretung total toll,

244
00:15:53.000 --> 00:15:56.000
genauso wie der der Studierenden. Vielen Dank
dafür

245
00:15:56.000 --> 00:16:00.000
und auch für die Beteiligung, und auch wenn
dann mal Contra kommt

246
00:16:00.000 --> 00:16:02.000
von der anderen Seite, so soll das ja sein.

247
00:16:02.000 --> 00:16:05.000
Super! Vielen lieben dank! Frau Notteboom für
die Beteiligung

248
00:16:05.000 --> 00:16:10.000
und auch für Ihre Stimme. Gerne. Ein weiterer
Interviewpartner

249
00:16:10.000 --> 00:16:15.000
sitzt nun bei uns: Florian-Massimo Hilbrand,
ein studentischer Vertreter

250
00:16:15.000 --> 00:16:18.000
vom Studienort Münster, Herr Hilbrand, wie
haben Sie

251
00:16:18.000 --> 00:16:24.000
den heutigen ersten Klausurtag empfunden? Also,
ich fand den heutigen Klausurtag

252
00:16:24.000 --> 00:16:27.000
sehr informativ. Ich habe sehr viel mitnehmen
können

253
00:16:27.000 --> 00:16:31.000
und auch für die zukünftige Arbeit hat diese
diese Klausurtagung

254
00:16:32.000 --> 00:16:35.000
uns als Fachbereich wirklich enger zusammengeführt,

255
00:16:35.000 --> 00:16:39.000
sodass wir in Zukunft auch noch enger miteinander
arbeiten können.

256
00:16:39.000 --> 00:16:44.000
So Thomas, die Klausurtagung ist vorbei, die
Mitglieder des Fachbereichsrates

257
00:16:44.000 --> 00:16:47.000
brechen langsam auf, und wir haben eine sehr

258
00:16:47.000 --> 00:16:51.000
ereignisreiche Klausurtagung gehabt. Viele
Punkte, die wir jetzt

259
00:16:51.000 --> 00:16:54.000
am Ende noch sichern konnten, und konkrete
ToDos.

260
00:16:54.000 --> 00:16:56.000
Fangen wir mit den ersten beiden Sachen an,

261
00:16:56.000 --> 00:16:59.000
die uns direkt in der nächsten Sitzung beschäftigen
werden.

262
00:17:00.020 --> 00:17:03.020
Die elektronische Noteneingabe, schon länger
ein Thema.

263
00:17:03.020 --> 00:17:05.020
Wir haben uns jetzt auf die Fahne geschrieben,

264
00:17:05.020 --> 00:17:08.020
wir betreiben erstmal Ursachenforschung und
holen uns

265
00:17:08.020 --> 00:17:11.020
die verantwortliche Person heran, um zu schauen,

266
00:17:11.020 --> 00:17:16.020
woran scheitert es denn überhaupt. -Ja, wir
wollen da wirklich

267
00:17:16.020 --> 00:17:22.020
ins Doing kommen und in die Aktion und dann
an der Stelle,

268
00:17:22.020 --> 00:17:27.020
wo es klemmt, einhaken und schauen, dass wir
die Dinge

269
00:17:27.020 --> 00:17:31.020
dann doch ins Rollen bekommen. Und als zweiten
Punkt

270
00:17:31.020 --> 00:17:35.020
haben wir als konkretes Ergebnis der Diskussion

271
00:17:35.020 --> 00:17:41.020
um die Probeklausuren Pro und Contra doch ein
relativ eindeutiges Ergebnis,

272
00:17:41.020 --> 00:17:46.020
dass die Probeklausuren nicht als verpflichtende
Probeklausuren,

273
00:17:46.020 --> 00:17:49.020
die von den Dozenten korrigiert wird, einführen
wollen.

274
00:17:49.020 --> 00:17:54.020
An dieser Stelle wurde auch auch gesagt, ja,
das ist wirklich mal eine Frage

275
00:17:54.020 --> 00:17:56.020
von Forschung und Lehre, nämlich wie organisiere
ich,

276
00:17:56.020 --> 00:18:00.080
wie gestalte ich meine Lehrer? Das soll den
Dozentinnen

277
00:18:00.080 --> 00:18:02.080
und Dozenten überlassen bleiben. Aber dennoch

278
00:18:02.080 --> 00:18:09.080
wollen wir für die Probeklausuren was tun,
denn das ist ein, wie alle auch sagen,

279
00:18:09.080 --> 00:18:11.080
gutes Mittel, um sich auf Klausuren vorzubereiten,

280
00:18:11.080 --> 00:18:15.080
und wir wollen, dass der Pool für Probeklausuren,

281
00:18:15.080 --> 00:18:21.080
der bereits bei besteht, ein bisschen aufgemotzt
wird, und zwar wollen

282
00:18:22.080 --> 00:18:28.080
wir mindestens eine Auswahl von Lösungshinweisen
dazustellen,

283
00:18:28.080 --> 00:18:31.080
soweit die Dozentinnen und Dozenten, die das
erstellt haben,

284
00:18:31.080 --> 00:18:37.080
damit einverstanden sind. Und das ganze soll
auch prominenter verankert werden,

285
00:18:37.080 --> 00:18:40.080
denn in den problematischen Fällen, wo vielleicht

286
00:18:40.080 --> 00:18:44.080
irgendein nebenamtlicher Dozent den Studierenden
gar nicht sagen,

287
00:18:44.080 --> 00:18:47.080
dass es sowas gibt, bleiben die Studierenden

288
00:18:47.080 --> 00:18:49.080
auf sich allein gestellt.

289
00:18:49.080 --> 00:18:54.080
Und jetzt wollen wir das bei denen im das direkt
oben verankern,

290
00:18:54.080 --> 00:18:57.080
sodass wir die Information darüber, dass das
gibt,

291
00:18:57.080 --> 00:19:00.040
und dass man diese Probeklausuren als Tool
verwenden kann,

292
00:19:00.040 --> 00:19:04.040
um sich auf die Klausuren vorzubereiten, einfach
prominenter und sichtbarer macht.

293
00:19:04.040 --> 00:19:07.040
Genau ein ganz wichtiger Hinweis. Der Pool
für die Probeklausuren

294
00:19:07.040 --> 00:19:11.040
soll nicht nur für die Lehrenden sein, sondern
insbesondere

295
00:19:11.040 --> 00:19:14.040
auch für die Studierenden und damit die einen
Einblick bekommen können

296
00:19:15.040 --> 00:19:18.040
und das auch aktiv nutzen eben wollen wir auf
das ILIAS Team zugehen

297
00:19:18.040 --> 00:19:21.040
und hier eine prominente Verortung anvisieren.

298
00:19:22.040 --> 00:19:24.040
Dann haben wir noch zwei Themen, wo wir noch

299
00:19:24.040 --> 00:19:27.040
keine konkrete Beschlussvorlage für die nächste
Sitzung

300
00:19:27.040 --> 00:19:30.040
ausarbeiten können. Da geht es einmal um Zukunftskompetenzen,

301
00:19:30.040 --> 00:19:34.040
worum wir uns ja gestern, womit wir uns gestern

302
00:19:34.040 --> 00:19:38.040
intensiv beschäftigt haben, und die Prozessoptimierung

303
00:19:38.040 --> 00:19:42.040
im Prüfungswesen. Da wollen wir eine Arbeitsgruppe
initialisieren.

304
00:19:42.040 --> 00:19:46.040
Worum geht es dabei? -Ja, bei dieser Prozessoptimierung

305
00:19:46.040 --> 00:19:51.040
soll es darum gehen, Reibungspunkte und Reibungsverluste,

306
00:19:51.040 --> 00:19:57.040
die derzeit bestehen, zwischen Lehrenden und
Verwaltung aufzulösen,

307
00:19:58.040 --> 00:20:02.000
Wir wollen zuerst, dass die Lehrenden im Bereich

308
00:20:03.000 --> 00:20:05.000
sich zusammensetzen und sagen, da drückt uns
der Schuh,

309
00:20:05.000 --> 00:20:09.000
da sehen wir Probleme, und das dann im zweiten
Schritt

310
00:20:09.000 --> 00:20:12.000
die Ergebnisse dieser AG an die entsprechenden
Player

311
00:20:12.000 --> 00:20:16.000
gespiegelt werden, dass es eine eintägige
Klausur

312
00:20:16.000 --> 00:20:19.000
gibt, zusammen mit dem Prüfungsamt und dem
Justiziariat,

313
00:20:19.000 --> 00:20:25.000
um die Probleme da anzulanden. Und wenn alles,
wenn das läuft,

314
00:20:25.000 --> 00:20:27.000
wenn das funktioniert, wollen wir das vielleicht

315
00:20:27.000 --> 00:20:30.000
auch regelmäßig durchführen, dass wir zumindest
einmal jährlich

316
00:20:31.000 --> 00:20:34.000
ein Treffen der Abgesandten des Fachbereichsrats

317
00:20:34.000 --> 00:20:39.000
mit den Playern Prüfungsamt und Justiziariat
haben.

318
00:20:40.000 --> 00:20:42.000
Ja, und wie man sehen kann, haben wir insgesamt

319
00:20:42.000 --> 00:20:46.000
auch fachlich viel aufgearbeitet, haben einige
konkrete ToDos

320
00:20:46.000 --> 00:20:50.000
und haben Aktionspunkte, die wir uns noch auf
die Fahne schreiben können.

321
00:20:50.000 --> 00:20:52.000
Jetzt für die verbleibenden anderthalb Jahre,

322
00:20:52.000 --> 00:20:56.000
und vielen Dank an der konstruktiven Teilnahme

323
00:20:56.000 --> 00:21:00.060
aller Mitglieder im Fachbereichsrat. -Das hat
wirklich Spaß gemacht,

324
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dass es selten, dass eine Tagung unisono so
positiv gesehen wird,

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und zwar nicht, weil wir hier uns auf der Bewirtungsrichtlinie

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ausgeruht haben, sondern weil wir Sacharbeit

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geleistet haben, und die war Mega spannend
und ergebnisreich.

