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00:00:08.279 --> 00:00:10.776
Dr. Dirk Beyer ist Professor für Kriminologie

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00:00:10.859 --> 00:00:13.626
an der Universität Zürich. Seit vielen Jahren

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00:00:13.710 --> 00:00:16.979
beschäftigt er sich schon mit dem Phänomen
Messerkriminalität.

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00:00:17.430 --> 00:00:20.076
In jüngster Zeit werden immer wieder viele
Gewalttaten

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00:00:20.159 --> 00:00:23.850
mit Messern in den Medien berichtet. Nehmen
diese Straftaten zu?

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00:00:24.840 --> 00:00:27.606
Rund um die Messergewalt. -Haben wir ein Problem,

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00:00:27.690 --> 00:00:31.920
dass wir keine langen Zeitreihen haben, dass
uns die Daten fehlen,

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00:00:32.700 --> 00:00:36.066
die uns beantworten können. Im Vergleich von
vor zehn Jahren

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00:00:36.150 --> 00:00:39.276
die Dinge explodiert sind oder nicht. In der
Kriminalstatistik

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00:00:39.360 --> 00:00:44.520
wird das erst seit 2021 richtig erfasst. Aber
wenn wir die Daten zur Hand nehmen,

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00:00:44.669 --> 00:00:49.206
müssen wir sagen Ja, Kriminalität steigt
pro Jahr etwa um 10 %.

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00:00:49.290 --> 00:00:52.049
Also auch da explodiert nicht. Das ist nicht
dramatisch.

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00:00:53.250 --> 00:00:56.375
Wenn wir Dunkelfeld Befragungen zur Hand nehmen,

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00:00:56.459 --> 00:00:59.375
wo wir das Messer mit sich führen erfassen,

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00:00:59.459 --> 00:01:02.000
sehen wir auch leichte Anstiege. Generell kann

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00:01:02.000 --> 00:01:06.000
man sagen Ja, es verschlechtert sich was. Es
ist gut, dass wir da hingucken.

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00:01:06.000 --> 00:01:11.000
Aber Alarmismus wäre hier fehl am Platz. -Welche
Bedeutung hat das denn

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00:01:12.000 --> 00:01:16.000
im Gesamtkontext von Gewaltkriminalität? -Ein
Beispiel

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00:01:16.000 --> 00:01:23.000
Schwere gefährliche Körperverletzung. Etwa
5 % werden mit Messern ausgeführt,

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00:01:23.000 --> 00:01:26.000
bei Raubtaten sind es 10 %. Das heißt, der
Großteil

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00:01:26.000 --> 00:01:29.000
der Gewaltkriminalität passiert ohne Messer.

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00:01:29.000 --> 00:01:33.000
Aber zurzeit ist das Thema medial hochinteressant.

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00:01:33.000 --> 00:01:37.000
Wir haben spektakuläre Taten gehabt. Von daher
könnte man das Bild erhalten,

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00:01:37.000 --> 00:01:42.000
dass das das Hauptproblem ist. Nein, Gewalt
wird meistens immer

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00:01:42.000 --> 00:01:46.000
noch körperlich ausgeführt und nicht mit
irgendwelchen Instrumenten.

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00:01:47.000 --> 00:01:49.000
Bei den Taten, über die jetzt berichtet wurde,

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00:01:49.000 --> 00:01:52.000
findet viel in der Öffentlichkeit statt. Ist
das so?

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00:01:52.000 --> 00:01:56.000
Findet Messerkriminalität hauptsächlich im
öffentlichen Raum statt.

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00:01:56.000 --> 00:01:59.000
Wir haben eigentlich nur eine Studie, die das
in der Vergangenheit

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00:01:59.000 --> 00:02:03.000
untersucht hat. Das ist eine Studie der Kriminologen
Zentralstelle,

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00:02:03.000 --> 00:02:05.000
sehr verdienstvoll. Und die hat festgestellt

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00:02:05.000 --> 00:02:12.000
Etwa die Hälfte der Messerdelikte passieren
im häuslichen Gewalt Bereich.

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00:02:12.000 --> 00:02:15.000
Also haben erstmal nichts mit öffentlichen
Raum zu tun.

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00:02:15.000 --> 00:02:18.000
Das haben wir aber überhaupt nicht abgesprochen
zurzeit.

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00:02:18.000 --> 00:02:21.000
Das heißt, das Phänomen ist sehr viel heterogener.

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00:02:21.000 --> 00:02:24.000
Wir reden nicht nur über Jugendliche, die
sich im öffentlichen Raum

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00:02:24.000 --> 00:02:27.000
mit Messern angehen, sondern es können Partnerin,

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00:02:27.000 --> 00:02:30.000
Expartner sein, die sich so angehen. Wir haben
den Extremismus,

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00:02:30.000 --> 00:02:32.000
der ist natürlich im öffentlichen Raum auch,
was auch wieder

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00:02:32.000 --> 00:02:37.000
ein spezifisches Phänomen. Wir haben auch
psychisch kranke Täter,

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00:02:37.000 --> 00:02:41.000
die das Messer benutzen, um Gewalt zu begehen.

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00:02:41.000 --> 00:02:43.000
Wir haben also wirklich ganz verschiedene Phänomene,

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00:02:43.000 --> 00:02:47.000
die wir zurzeit so zusammenfassen als Messerkriminalität.

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00:02:48.000 --> 00:02:50.000
Diskutiert wird in diesem Zusammenhang ja auch
immer,

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00:02:50.000 --> 00:02:53.000
inwiefern Migration Gewalttaten mit Messern
erhöhen?

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00:02:53.000 --> 00:02:56.000
Kann man das sagen? Ist es auch ein importiertes
Problem?

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00:02:56.000 --> 00:02:59.000
Es ist tatsächlich so, sollten wir nicht verschweigen,

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00:02:59.000 --> 00:03:01.000
verschweigt aber im Übrigen auch tatsächlich
niemand.

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00:03:02.000 --> 00:03:07.000
Kein Kriminologe, keine Kriminologen, dass
die ausländische Bevölkerung

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00:03:07.000 --> 00:03:10.000
unter den Tatverdächtigen der Messerkriminalität

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00:03:10.000 --> 00:03:15.000
überrepräsentiert sind. Etwa 50 % der Personen

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00:03:15.000 --> 00:03:17.000
haben eine nichtdeutsche Staatsangehörigkeit.

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00:03:18.000 --> 00:03:22.000
Und dann müssen wir aber dazu sagen die überwältigende
Mehrheit

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00:03:22.000 --> 00:03:26.000
aller ausländischen Gruppen begehen keine
Messerkriminalität.

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00:03:26.000 --> 00:03:29.000
Wir müssen dazu sagen, dass die Polizeiliche
Kriminalstatistik

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00:03:29.000 --> 00:03:33.000
Ausländerkriminalität immer überschätzt.
Was hat das mit Anzeigerate zu tun?

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00:03:33.000 --> 00:03:36.000
Das hat auch was mit Kontrollverhalten der
Polizei zu tun.

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00:03:36.000 --> 00:03:38.000
Von daher Mit Blick auf dieses Thema sind eigentlich

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00:03:38.000 --> 00:03:41.000
die Kriminalstatistik besonders unzuverlässig.

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00:03:42.000 --> 00:03:47.000
Und wenn man das einkalkuliert, fällt der
Unterschied schon niedriger aus.

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00:03:47.000 --> 00:03:49.000
Und das, was noch bleibt, können wir eigentlich
relativ gut

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00:03:49.000 --> 00:03:53.000
mit der Lebenssituation erklären. Also Personen
mit ausländischer Herkunft

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00:03:53.000 --> 00:03:58.000
haben halt schlechtere Lebensumstände, mehr
Armut, mehr Arbeitslosigkeit

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00:03:58.000 --> 00:04:02.000
und das führt zu einer stärkeren Involviert
heit

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00:04:02.000 --> 00:04:06.000
in Gewalt. -Was kann man denn jetzt tun?

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00:04:06.000 --> 00:04:08.000
Diskutiert werden ja auch Waffenverbotszonen

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00:04:09.000 --> 00:04:11.000
oder wurden auch jetzt vielerorts auch eingeführt.

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00:04:11.000 --> 00:04:14.000
Inwiefern helfen solche Verbots und was wären
weitere Maßnahmen?

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00:04:15.000 --> 00:04:20.000
Also ich bin kein Kritiker der Waffenverbotszonen.

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00:04:20.000 --> 00:04:26.000
Die haben sicherlich punktuell ihre Legitimation
in Gebieten,

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00:04:26.000 --> 00:04:28.000
wo man innerhalb kurzer Zeit auf einen starken
Anstieg

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00:04:28.000 --> 00:04:31.000
von Kriminalität sieht. Sid, macht es Sinn,

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00:04:31.000 --> 00:04:34.000
einfach mal dieses Zeichen zu setzen. Zu sagen,
hier

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00:04:34.000 --> 00:04:36.000
wird jetzt stärker kontrolliert, wenn die
Polizei

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00:04:36.000 --> 00:04:40.000
dann auch die Ressourcen dazu hat. Ich bin
nur der Meinung,

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00:04:40.000 --> 00:04:43.000
das wird Messerkriminalität nicht langfristig
reduzieren,

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00:04:43.000 --> 00:04:47.000
weil es nicht an die Menschen rankommt, nicht
an die Haltungen, Einstellungen,

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00:04:47.000 --> 00:04:50.000
warum Menschen Messer mit sich führen und
Messer einsetzen.

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00:04:50.000 --> 00:04:53.000
Von daher Pause. Aus meiner Sicht dann ein
ganzes Paket

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00:04:53.000 --> 00:04:58.000
an anderen Maßnahmen. Beispielsweise finde
ich Gewaltprävention

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00:04:58.000 --> 00:05:04.000
an Schulen, Kompetenzen, Stärken von Kindern,
Empathie, Selbstkontrolle

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00:05:04.000 --> 00:05:08.000
beispielsweise. Das sind Wege, womit wir auch
Messerkriminalität

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00:05:08.000 --> 00:05:12.000
reduzieren können. Bedrohungsmanagement, Gefährdermanagement

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00:05:12.000 --> 00:05:16.000
verbessern. Wir haben Delikte gehabt, beispielsweise
in Aschaffenburg,

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00:05:16.000 --> 00:05:20.000
beispielsweise in Hamburg, wo man weiß, die
Menschen

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00:05:20.000 --> 00:05:23.000
waren schon vorher mal auffällig. Man wusste,
dass sie aggressiv sind,

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00:05:23.000 --> 00:05:26.000
dass sie gewalttätig sind. Und das könnte
man aus meiner Sicht

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00:05:26.000 --> 00:05:30.000
noch besser versuchen zu bearbeiten. Die richtigen
Maßnahmen

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00:05:30.000 --> 00:05:33.000
frühzeitig einleiten, das sind Möglichkeiten.

