1.1 ExRewe_Klausur vom 09.01.2020 Aufgabe 1_ Rechnungsgrößen

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    Wagner

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Externes Rechnungswesen - Rechnungsgrößen

Entscheidung, ob Geschäftsvorfälle erfolgswirksam sind oder welche Auswirkungen auf die Bilanz bestehen: Aktivtausch, Passivtausch, Bilanzverlängerung und Bilanzverkürzung

Transcription Speaker 1: In diesem Video melde ich mich mit der Klausur vom 9. Januar 2020 und hier mit der Aufgabe eins Grundbegriffe für den Bauhof der Kommune defallen im Jahr 2019 auch folgende Geschäftsvorfälle an. Dann kommen die verschiedenen Geschäftsvorfälle und unsere Aufgabenstellung lautet. Hinweis zu Aufgabe eins Buchungssätze müssen bei Aufgabe eins eins und eins zwei nicht genannt werden. Eins zu eins. Geben Sie an, welche der oben genannten Geschäftsvorfälle erfolgswirksam sind. Eins zwei Welche Geschäftsvorfälle sind ein Beispiel für Aktivtausch Passivtausch Aktiv Passivmehrung also Bilanzverlängerung aktiv Passivminderung, Bilanzverkürzung. Eins drei Formulieren Sie aus Sicht des Bauhofs einen Geschäftsvorfall, für den im Jahr 2019 gilt Einzahlung Kein Ertrag, Auszahlung kein Aufwand Aufwand, keine Auszahlung Ertrag, keine Einzahlung. Ich stelle vorweg, dass auch wenn wir keine Geschäftsfrau für die Geschäftsmodelle keine Buchungssätze formulieren müssen, dass ich das sehr wohl tue, weil ich es nachvollziehbarer finde, anhand eines Buchungssatzes vorzugehen. Aber auch hier gilt wieder Es führen mehrere Wege nach Rom und jeder muss den Weg für sich finden, mit dem er sich wohlfühlt und mit dem er am besten klarkommt. Also bei eins zu eins sollen wir ja entscheiden, welche erfolgswirksam sind. Vielleicht halten wir noch mal fest, dass erfolgswirksam bedeutet Ich verändere das Eigenkapital. Und zwar verändere ich das Eigenkapital in der Form, dass ich Aufwand oder Ertrag buche. Sogenannte Erfolgskonten und Erfolgskonten werden ja dann im Rahmen des Jahresabschlusses in das Eigenkapital abgeschlossen, als Jahresüberschuss oder als Jahres fehlbetrag. Der Bauhof erhält eine Spende über 200 € für die Kaffeekasse. Hier sind wir auf jeden Fall erfolgswirksam, weil eine Spende Ertrag darstellt. Das gilt nicht für jede Spende, aber hier haben wir ja eine Spende für die Kaffeekasse. Wenn wir eine Spende für eine Investition erhalten, dann haben wir natürlich einen Sonderposten. Das ist hier nicht der Fall. Wenn wir den Buchungssatz formulieren sollten. Dann würden wir jetzt buchen. Wir erhalten die Spende für die Kaffeekasse. Also gehe ich mal davon aus, wir kriegen die Bar auf die Kralle. Also Kasse an Spende. B. Es werden Vorräte für 20.000 € angeschafft. Die Lieferung erfolgt sofort und geht auf Lager. Das Zahlungsziel ist 30 Tage. Hier sind wir nicht erfolgswirksam, weil wir verbrauchen nicht, sondern wir nehmen auf Lager. Wenn wir etwas auf Lager nehmen, dann buchen wir ja Rohlfs und Betriebsstoffe an, und jetzt haben wir eine Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistung, weil wir haben ja Zahlungsziel von 30 Tagen und bezahlen laut Geschäftsvorfall nicht direkt nicht direkt. Die Löhne und Gehälter in Höhe von 15.000 werden überwiesen. Das ist definitiv erfolgswirksam. Weil Löhne und Gehälter Aufwand bilden. Wir buchen Personalaufwand. Ein Lieferant wandelt seine Forderungen bei DE gegenüber dem Bauhof in Höhe von 2.500 € in ein Darlehen um. Wenn er eine Forderung hat, dann haben wir natürlich eine Verbindlichkeit. Und ein Lieferant? Das sagt uns Wir haben eine Verbindlichkeit aus Lieferung und Leistung. Und die wird jetzt umgewandelt in ein Darlehen. Also Verbindlichkeit, Auslieferung und Leistung an Kredit. Verbindlichkeit. Sprechen wir hier ein Erfolgskonto an? Aufwand oder Ertrag? Nein. Im nächsten Geschäftsvorfall. Ein PKW wird zum Buchwert von 8.000 € bar verkauft. Wir verkaufen zum Buchwert. Das heißt, der PKW verlässt unsere Bücher. Es entsteht dabei aber kein Gewinn und es entsteht auch kein Verlust. Dementsprechend kommen wir nicht in Aufwand und nicht in Ertrag. Wir buchen. Der wird ja bar verkauft. Kasse. Also Kasse Merzig an Fahrzeuge. Kein Aufwand. Kein Ertrag. Bei Verkauf zum Hof fährt. Nicht über oder unter. Der nächste Geschäftsvorfall ist ein Geschäftsführer. Der Bauhof begleicht eine Rechnung in Höhe von 4.000 € durch Banküberweisung. Wir wissen nicht, was für eine Rechnung es ist. Ich gehe aber einfach mal von Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen aus, so dass wir buchen Verbindlichkeit, Auslieferung und Leistung an Bank. Was passiert? Wir sprechen wieder keinen Aufwand an, Wir sprechen keinen Ertrag an, also sind wir nicht erfolgswirksam. Der nächste Geschäftsvorfall, mit dem wir uns beschäftigen, ist dann der Geschäftsvorfall. Für die Anmietung einzelner Lager einer zusätzlichen Lagerhalle werden 4.000 € in bar gezahlt. Okay, wir mieten also Mietaufwand. Mieter an Kasse. Miete gleich Aufwand. Daher erfolgswirksam. Und zuletzt Die Abschreibung auf das Gebäude betragen 25.000 €. Wir buchen Abschreibungen auf Sach Anlagevermögen an Gebäude. Abschreibungen sind definitiv Aufwendungen, nämlich für den Werte Verzehr von Vermögensgegenständen oder sogenannten Gebrauchsgegenständen. Entsprechend sind wir hier erfolgswirksam. Für die Aufgabe eins zwei bewaffne ich mich mit einer anderen Farbe. Hier sollen wir nämlich entscheiden welcher Geschäftsvorfälle sind Ein Beispiel für Aktivtausch, Passivtausch, aktiv Passivmehrung und aktiv Passivminderung. Daher ist es aus meiner Sicht gut, wenn wir die Buchungssätze aufgeschrieben haben, weil dann sehen wir auf einen Blick wer oder was. Also welche Konten sind denn betroffen? Bei A haben wir ja schon entschieden, die Spende ist erfolgswirksam. Das heißt, ich spreche ein Erfolgskonto an, dementsprechend spielt sich mein Buchungssatz nicht nur in der Bilanz ab und die Möglichkeiten unter eins zwei sind raus, weil zu unserer Erinnerung Aktivtausch. Ein Aktivkonto wird mehr und ein anderes Aktivkonto wird weniger. Passivtausch. Ein Passivkonto wird weniger, ein anderes Passivkonto wird mehr Aktiv passivmehrung. Ein Aktivkonto nimmt zu. Ein Passivkonto nimmt gleichzeitig zu. Aktiv Passivminderung ein Aktivkonto nimmt ab und ein Passivkonto nimmt ab. Ich weiß, dass man sich schwer tut und auch schon mal geneigt ist zu sagen Ja, aber Ertrag erhöht ja mein Eigenkapital und Eigenkapital ist ein Passivkonto und Aufwand mindert mein Eigenkapital. Das heißt, wenn ich einen Aufwand habe, dann wird ja mein Eigenkapital und damit die Passivseite weniger. Und wenn ich einen Ertrag habe, dann wird ja mein Eigenkapital mehr und damit die Passivseite mehr. Das Eigenkapital wird erst durch die Jahresabschluss Buchung. Die Buchung der Ergebnisrechnung konnten in den Jahresüberschuss oder den Jahres fehlbetrag mehr oder weniger. Nur diese eine Buchung. Der Rest spielt sich auf Erfolgsbuchungen ab, so dass Sie bitte, wenn Sie hier bejaht haben, als erfolgswirksam nicht auf die Idee kommen, noch zu prüfen, dass einer dieser anderen vier Sachverhalte einschlägig sein könnte. Kann er nicht. Bei B haben mir gesagt B ist nicht erfolgswirksam, weil wir nicht verbrauchen, sondern wir nehmen Rohstoffe auf Lager. Und wir erzeugen eine Verbindlichkeit, weil wir nicht direkt bezahlen, was passiert. Rohstoffe sind ein Aktivkonto. Verbindlichkeiten sind ein Passivkonto. Meine Rohstoffe nehmen zu. Meine Verbindlichkeiten nehmen zu. Also Bilanzverlängerung. Wenn Sie sich nicht sicher sein sollten. Was ist denn Aktivkonto? Und was ist denn ein Passivkonto? Dann ist es ja nicht so, als hätten wir keine Hilfsmittel, Bestimmungen und als wüssten wir nicht, was wir tun müssen. Dann schlagen Sie nämlich die Anlage 23 in Ihrem Dressbach auf Struktur der kommunalen Bilanz. Und dann finden Sie auf der Aktivseite alle Aktivkonten auf der Passivseite, alle passiv Konten. Und wenn Sie sagen Hm, das ist mir aber noch nicht detailliert genug, dann haben Sie ja auch Ihren eigenen oder den HSBC Konten Plan, der ja ebenfalls zur Verfügung steht und der HSB v.Konten Plan beginnt ja damit. Kundengruppe, null oder Kontenklasse null, immaterielles Vermögen und Sachanlagen finden wir definitiv in der Bilanz. Geht dann bis Finanzanlagen. Die finden wir definitiv auch in der Bilanz und Anlagen. Sagt uns ja auch schon Anlagevermögen. Dann kommt das Umlaufvermögen, der aktive Rechnungsabgrenzung sposten. Und bei zweitens geht es weiter mit dem Eigenkapital. Mit der Passivseite. Zur Passivseite gehört neben dem Eigenkapital die Sonderposten, die Rückstellungen und die Verbindlichkeiten. Das heißt, unsere Aktivseite endet mit dem Konto 199. Die Passivseite beginnt mit dem Konto 201 und endet mit dem Konto 392. Das heißt, es stehen auf jeden Fall Hilfsmittel zur Verfügung, wo man nachschlagen kann, was war noch mal Aktivkonto? Was war noch mal ein Passivkonto? Also unsere Rohstoffe werden mehr, Unsere Verbindlichkeiten werden mehr. Dementsprechend Bilanzverlängerung aktiv. Passivmehrung. Beize haben wir gesagt, Löhne und Gehälter sind erfolgswirksam. Damit sind die Bilanzveränderungen für uns raus, bei dem Wir buchen die Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistung aus und buchen dafür eine Verbindlichkeit gegenüber Krediten ein, weil uns geschuldet wird, was passiert. Verbindlichkeit aus Lieferungen und Leistungen sind passiv Konto. Kreditverbindlichkeit ist auch ein Passivkonto, also Passivtausch. Wir brauchen Kassa an Fahrzeuge, weil wir unser Fahrzeug bar verkaufen. Zum Buchwert. Was passiert? Kasse nimmt zu. Fahrzeuge nimmt ab. Beides Aktivkonten. Aktivtausch. Bei F. Unsere Verbindlichkeit nimmt ab. Unsere Bank nimmt ab. Verbindlichkeit ist ein Passivkonto. Bank ist ein Aktivkonto, also Bilanzverkürzung. Eine aktive Passivminderung. Im Geschäftsvorfall buchen wir Mieter an Kasse. Da haben wir gesagt der ist erfolgswirksam. Also spielt sich in unserer Bilanz von diesen vier Geschäftsvorfällen nichts ab. Bei Abschreibungen auf Sachanlagen an Gebäude haben wir gesagt auch die Abschreibungen sind erfolgswirksam. Also müssen wir hier die Bilanz Auswirkung nicht prüfen. Dann kommen wir zum Aufgaben. Teil 1313 sagt uns, wir sollen jeweils ein Beispiel konstruieren als Geschäftsvorfall für das Jahr 2019, in dem für den Bauhof gilt Es liegt eine Einzahlung vor, aber kein Ertrag. Und auch hier sei der Vollständigkeit halber wieder darauf hingewiesen, dass ja nach Beispielen gefragt ist. Es gibt mehrere Beispiele und das, was jetzt folgt, ist nicht abschließend. Was kann der Einzahlung sein, die kein Ertrag ist? Beispiel Bauhof nimmt Kredit auf. Dann lautet der Buchungssatz. Bank an Kredit Verbindlichkeit. Ich spreche keinen Ertrag an eine Einzahlung, die kein Ertrag ist. Könnte auch sein. Wir bekommen vom Land einen Zuschuss für einen Investitionsmaßnahme. Dann buchen wir. Bank an Sonderposten. In dem Moment entsteht auch kein Ertrag. Weiteres Beispiel könnte sein für eine Einzahlung. Sie müssten natürlich in der Klausur nur eins angeben, weil. Formulieren Sie aus Sicht des Bauhofs einen Geschäftsvorfall? Ich mache hier schon mehrere, aber wie gesagt auch nicht abschließend. Was könnte noch eine Einzahlung sein, was kein Ertrag ist? Jemand begleicht seine Rechnung. Bauhof hat Leistung erbracht und in Rechnung gestellt. Dann hat der Bauhof eine Forderung Auslieferung und Leistung an Umsatzerlöse. Das ist ein Ertrag. Rechnung hat Zahlungsziel von 14 Tagen. Und hier? Rechnung wird nunmehr beglichen. Ich verspreche Ihnen, meine Tafelbilder sind schöner, lesbarer. Was buchen wir in dem Moment, In dem Moment, in dem die Rechnung beglichen wird? Bankanforderung. Auslieferung und Leistung. Reiner Aktivtausch. Kein Ertrag. Im zweiten Fall soll ich eine Auszahlung haben, aber keinen Aufwand. Machen wir das mal so. Einzahlung. Also, der nächste Fall ist. Ich brauche eine Auszahlung, die keinen Aufwand ist. Jetzt können wir uns an dem langhangeln, was wir schon gemacht haben. Wenn der Bauhof einen Kredit aufnimmt und die Kreditaufnahme eine Einzahlung darstellt, aber keinen Ertrag, dann wird die Kredit Tilgung selbstverständlich eine Auszahlung darstellen, aber keinen Aufwand. Also Beispiel Bauhof tilgt Kredit. Dann buchen wir Kredit Verbindlichkeit. Die nimmt ihr ab an Bank, die nimmt auch ab Bilanzverkürzung, aber kein Aufwand. Dann haben wir eben das Beispiel gemacht. Der Bauhof hat eine Leistung erbracht und dafür eine Rechnung gestellt. Dann hat er gebucht Forderung an Umsatzerlöse und in dem Moment, in dem die Rechnung bezahlt wird, wird gebucht. Bank Anforderung. Das heißt, der Ertrag war im Vorfeld. Hier können wir das Ganze ja schön umgekehrt machen und sagen Bauhof hat eine, hat eine Leistung erhalten. Eine. Rechnung mit Zahlungsziel. Von 14 Tagen. Was buchen wir in dem Moment, in dem wir die Rechnung bekommen? Aufwand. Und Verbindlichkeit, Auslieferung und Leistung. Jetzt kommt der Moment. Rechnung wird bezahlt. Dann buchen wir die Verbindlichkeit aus gegen die Bank. Mit dem Sonderposten verhält es sich anders. Wenn wir einen Zuschuss gewähren für eine Investition als Kommune, und wir die Investition nicht bilanzieren dürfen, weil wir nicht wirtschaftliche Eigentümer sind, dann ist es aus unserer Sicht ja keine Auszahlung. Also ist es schon eine Auszahlung. Aber es ist auch Aufwand. Dementsprechend können wir das Beispiel Sonderposten nicht um konstruieren. Und auch hier gilt nicht abschließend. Im dritten Fall sollen wir einen Aufwand kreieren, der keine Auszahlung ist. Auch so ein Beispiel haben wir ja eben schon gesehen. Nämlich die Abschreibung. Abschreibung auf Sachanlagen. Anderes Beispiel kann sein ich bilde eine Rückstellung beim Bauhof vermutlich für unterlassene Instandhaltung. Wir können aber auch eine sonstige Rückstellung bilden. Zum Beispiel wegen Klageverfahren, weil jemand sagt, da war eine Steinplatte lose, da bin ich gestolpert, da bin ich hingefallen und jetzt hätte ich gerne von dir Schmerzensgeld, Schadenersatz, was auch immer. Also Abschreibung, Rückstellung, Ausbildung, Aufwendungen, die nicht zahlen oder die keine Auszahlung sind. Oder aber wir greifen auf das Beispiel von gerade zurück. Bauhof erhält Rechnung. Für eine erhaltene Leistung. Dann haben wir gesagt Buchen wir Aufwand. An Verbindlichkeit, Auslieferung und Leistung, weil wir es später bezahlen. Und zu guter Letzt müssen wir uns jetzt um Ertrag kümmern, der keine Einzahlung ist. Wenn die Rückstellung einen Aufwand darstellt, dann stellt die Auflösung von Rückstellungen, weil ich dann feststelle, das Klageverfahren geht gewonnen. Oder ich habe eine Instandhaltungsrückstellung über 100.000 € gebildet. Ich brauche aber nur 70.000, das heißt, ich habe die um 30.000 € zu hoch geschätzt. Dann kann ich die ertragswirksame auflösen, weil der Grund entfallen ist. Und diese ertragswirksame Auflösung ist entsprechend nicht zahlungswirksam. Dann buche ich Rückstellungen an Ertrag und habe dementsprechend einen Ertrag, aber keine Einzahlung. Ein weiteres Beispiel kann sein, die Zuschreibung. Ich bin mit einem Fahrzeug des Bauhofs vor die Wand gefahren und dann hat mir die Werkstatt gesagt Ja, du kannst damit weiterfahren, Du musst das nicht zwingend reparieren. Daraufhin hat natürlich die Buchhaltung gesagt Ja, Moment, aber das Fahrzeug hat ja jetzt weniger Wert. Dann sagt die Werkstatt Ja, wenn ich das reparieren müsste, dann würden das meinetwegen 3.000 € sein, die ich bezahlen müsste. Also habe ich eine Abschreibung gebucht im Wert von 3.000 €. Fahre jetzt mit meinem etwas lädierten Fahrzeug durch die Gegend und ein paar Jahre später sagt dann der neue Leiter des Bauhofs Das sieht scheiße aus. Mit dem Fahrzeug können wir nicht durch die Gegend fahren. Da denkt ja jeder Bürger, wir sind nicht in der Lage Auto zu fahren und holen die Reparatur jetzt nach. Dann ist der Grund für die Abschreibung entfallen und wir kommen in die Zuschreibung. Und die Zuschreibung stellt einen Ertrag dar, ist aber nicht zahlungswirksam. Oder wir nehmen das Beispiel von oben. Barhuf erbringt Leistung. Stellt Rechnung aus. Mit zahlungsziel 14 Tagen. Dann buchen wir Forderung, Auslieferung und Leistung an Umsatzerlöse. Umsatzerlöse sind Erträge. Und dann haben wir auch einen Ertrag, aber keine Einzahlung. Ich danke für die Aufmerksamkeit.

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